LUCKENWALDE - Der vom Stadtmarketingverein veranstaltete Luckenwalder Märchenweihnachtsmarkt findet in diesem Jahr vom 8. bis 11. Dezember, also von Donnerstag bis Sonntag, auf dem Marktplatz und in der Breiten Straße (Boulevard) statt. Traditionell werden rings um die St.-Johanniskirche die Märchenfiguren von Gerd Gebert die Weihnachtsmarkt-Besucher aus nah und fern bezaubern.
In der Breiten Straße werden auf der Weihnachtskirmes verschiedene Fahrgeschäfte, Verkaufsstände sowie weihnachtliche Speisen und Getränke angeboten. Auf dem Markt wird das Mittelalterleben der Wikinger und Pommern nachgestaltet, im Weihnachtszelt gibt es ein abwechslungsreiches Kulturprogramm für Groß und Klein.
Im Rathaus kommen Liebhaber von Trödel und Sammlerstücken auf ihre Kosten und erleben im Obergeschoss den ebenfalls mit Gebert-Figuren dekorierten Märchensaal. Mit einem Kaffee kann man sich dort aufwärmen oder mit Märchen- oder Kinderbüchern in die Welt der Weihnachtsmärchen eintauchen. Am Freitag, Samstag und Sonntag lesen Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide oder die beiden Landtagsabgeordneten Kornelia Wehlan und Sven Petke weihnachtliche Geschichten vor.
Eröffnet wird der Weihnachtsmarkt am Donnerstag um 15 Uhr.NIEBENDORF - Die Restaurierung des Deckengemäldes sowie des Taufengels in der Niebendorfer Dorfkirche wurde am Wochenende musikalisch begangen. Der Niebendorfer Frauenchor eröffnete das Konzert. Kantor Peter Michael Seifried spielte auf der Orgel. Zuvor regte er die zahlreichen Besucher zum Singen an.
Vor dem Konzert blickte Gerd Queißer, der Kirchenälteste von Niebendorf, auf die Jahre der Restaurierung zurück. 2009 hatte Hiltrud Preuß von der Denkmalschutzbehörde des Landkreises der Gemeinde geraten, lieber in die Sicherung der wertvollen Innenausstattung zu investieren anstatt in eine zweite Glocke. Zur gleichen Zeit erarbeitete das Landesamt für Denkmalpflege ein Konzept für die Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten der Ausstattung ... mehr dazu finden Sie hier.
THYROW - „Verwaltung ist kein Selbstzweck. Sie ist für die Menschen da und sollte kostengünstig arbeiten.“ Das ist für Sven Petke, Innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, der Maßstab, an dem er Veränderungen von Gebietsstrukturen misst. Petke sprach am Sonnabend bei einer Konferenz der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) der CDU in Thyrow. Es ging um die bisherigen Ergebnisse einer vom Landtag eingesetzten Enquetekommission, die Vorschläge für eine Funktionalreform der Kommunal- und Landesverwaltung machen soll.
Etwa 100 Bürgermeister, Ortsvorsteher, Amtsdirektoren und Gemeindevertreter aus dem Land Brandenburg nahmen teil. Laut KPV-Landesvorsitzendem Ronald Seeger dürfe es nicht nur darum gehen, wo Landkreise zusammengelegt werden sollten ... mehr dazu finden Sie hier.
Mehr dazu finden Sie hier: http://www.die-mark-online.de/lokales/artikel-ansicht/dg/0/1/980752/.
Die CDU-Fraktion wird zur nächsten Sitzung des Innenausschusses (20.10.2011) einen Antrag zum Erhalt der brandenburgischen Bundeswehrstandorte einbringen. Ein nahezu wortgleicher Antrag wurde von Rot-Rot zuvor im Februar 2011 abgelehnt.
Saskia Ludwig, Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg dazu: "Heute überschlägt sich Ministerpräsident Platzeck in den Medien, seine Unterstützung für die Standorte bekannt zu geben. Vor einem halben Jahr hat die SPD-Fraktion dagegen unseren Antrag zum Erhalt der Standorte abgelehnt. Wo steht Platzeck wirklich?"
Der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion und Vorsitzender des Innenausschusses, Sven Petke, ist gespannt wie die Gemütslage der rot-roten Abgeordneten diesmal ausfällt: "In dem Antrag setzt sich die CDU-Fraktion für den Erhalt der Standorte ein und verdeutlicht die Bedeutung der Bundeswehr für Brandenburg. Wie werden sich die Mitglieder des Innenausschusses diesmal entscheiden? Für oder gegen die rund 9.500 Beschäftigten der brandenburgischen Bundeswehr. Parteipolitische Überlegungen sollten da keine Rolle spielen."
Die Bundeswehr steht vor der größten Neugestaltung ihrer Geschichte. Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat sich daher frühzeitig für den Erhalt der brandenburgischen Standorte der Bundeswehr eingesetzt. Schließlich sichern die Soldaten, Unteroffiziere, Offiziere und Beschäftigte einen herausragenden Dienst für die Sicherheit unseres Landes und der Verbündeten. Die Bundeswehr hat nicht nur den im Grundgesetz verankerten Auftrag, Streitkräfte zur Verteidigung aufzustellen, sondern ist auch im Land präsent im Rahmen der humanitären Hilfeleistungen und im Katastrophenschutz. Die entscheidende Hilfe der Bundeswehr bei den Hochwassern der 90er Jahre ist den Menschen in Brandenburg in besonderer Erinnerung. Die Bundeswehr ist in Brandenburg dabei auch Wirtschaftsfaktor und bedeutender Arbeitgeber.
Die Diskussion zum an sich spannenden Thema der „Sicherheitsverwahrung“ lockte am Freitag kaum 20 Gäste in den Gelben Salon des Fontane-Klubs. Die Sicherungsverwahrung (SV) ist eine freiheitsentziehende Maßregel und dient dazu, die Allgemeinheit vor gefährlichen Straftätern zu schützen, auch wenn diese bereits ihre Strafe abgesessen haben. Im Gegensatz zur Haft knüpft die Sicherungsverwahrung an die Gefährlichkeit des Straftäters an, die im Wege einer Prognose festgestellt werden muss. Im Mai 2011 hatte das Bundesverfassungsgericht alle aktuellen Vorschriften zur Sicherungsverwahrung für verfassungswidrig erklärt und den Gesetzgeber beauftragt, bis 2013 neue Regelungen zu suchen, die einerseits die Öffentlichkeit vor Straftätern schützen, andererseits den Zustand der Sicherungsverwahrung und der Haft deutlich unterscheidbar werden lassen … mehr dazu finden Sie hier.
http://www.teltow-kanal.de/fileadmin/daten/web-tv/11_41_20_StolpersteineLuck.flv
Mehr dazu hier: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12186822/61469/CDU-Thema-zum-Einheitstag-Einsicht-in-die-Notwendigkeiten.html






