Mitglied des Landtages | Sven Petke
  Herzlich willkommen


03.05.2013 | Frauen Union Brandenburg
Frauen Union Brandenburg mit neuer Vorsitzenden

Mit großem Erfolg endete am vergangenen Samstag die Landesdelegiertenkonferenz der Frauen Union des Landes Brandenburg auf Schloss Ribbeck im Havelland.

Anja Heinrich, ehemalige Landesvorsitzende der Frauen Union, kandidierte nicht erneut, sie möchte sich den Aufgaben als Generalsekretärin der CDU Brandenburg ausreichend widmen können. Mit großer Mehrheit folgten die Delegierten ihrem Vorschlag, Renate Teßmann in dieses ehrende Amt zu wählen. Gleichermaßen erfolgreich war die Wahl der stellvertretenden Vorsitzenden, Marion Kinzinger und Elisabeth Prott. Zur Schatzmeisterin wurde Bettina Reinfeld gewählt. Beisitzerinnen wurden Kirsty Augustin, Martina Bothur, Katarzyna Debicka, Patricia Herrmann, Barbara Nieter sowie Anja Schmollack.




27.04.2013 | MAZ
Es bewegt sich etwas
Die L 70 zwischen Stülpe und Ließen soll in den Sommerferien saniert werden

LIEßEN - Was lange währt, wird gut, heißt es. Ob das letztendlich auch auf die L 70 zwischen Stülpe und Ließen zutrifft, bleibt abzuwarten. Denn inzwischen gibt es bereits wieder Einschränkungen, was die Straßensanierung der L 70 angeht.
 
Der CDU-Landtagsabgeordnete Sven Petke hatte seit Jahren immer wieder darauf gedrängt, dass endlich etwas geschehen muss. Seine letzte Anfrage an die Landesregierung stellte er Mitte vergangenen Jahres. Wie jetzt vom Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg mitgeteilt wurde, findet ein grundhafter Ausbau beziehungsweise umfangreiche Erhaltungsmaßnahmen nach wie vor nicht statt. „Es ist jedoch vorgesehen, auf einem Teilabschnitt die Befahrbarkeit durch eine Erhaltungsmaßnahme zu gewährleisten“, heißt es vom Ministeriums. >weiter<

26.04.2013 | MAZ
Abspecken, aber erhalten
Wirtschaftsausschuss tendiert zur Weiterführung der SWFG

LUCKENWALDE - Wenn es nach den fünf am Mittwochabend anwesenden Mitgliedern des Kreis-Wirtschaftsauschusses geht, soll die Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (SWFG) nicht als Eigenbetrieb in die Kreisverwaltung integriert werden, wie es die amtierende Landrätin Kirsten Gurske favorisiert (MAZ berichtete gestern). Vielmehr soll die Rest-SWFG – nachdem ein Teil der Belegschaft in das neu gegründete Amt für Wirtschaftsförderung der Kreisverwaltung gewechselt ist und die MBS-Immobilien endlich verkauft worden sind – mit reduziertem Personal und gestraffter Struktur weitergeführt werden und einen geänderten Gesellschaftszweck verfolgen. Der bestünde darin, die verbleibenden Immobilien zu verwalten und zu vermarkten mit dem Ziel, sich auf Dauer selbst aufzulösen. Diese eigene Abwicklung könne aber zu einer „mentalen Bremse“ bei den Mitarbeitern führen, gab Kirsten Gurske zu bedenken. >weiter<

   
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